Über uns

Neben einer Vielzahl von jungen Autor*innen, die in den metamorphosen erstveröffentlicht wurden sowie gezielt ausgesuchten Wissenschafter*innen, hat sich bis heute ein hefteigener Stamm an Autor*innen herausgebildet, die regelmäßig mit ihren Texten in den metamorphosen präsent sind. In jeder Ausgabe wird außerdem eine Auswahl an eingesandten Texten veröffentlicht, wodurch auch spannende neue Stimmen publiziert werden können und konnten. Dabei ist es gewollt, eben nicht nur »fertige« Stimmen und Texte abzubilden, sondern ggf. auch Autor*innen in ihrer Entwicklung zu begleiten, denen ein Mehr an Aufmerksamkeit sowie ein gründliches Lektorat, das die Redaktion der metamorphosen seit ihrer ersten Ausgabe 2013 anbietet, in ihrem Schreibprozess unterstützt.

Neben der Veröffentlichung von Prosa und Lyrik, aber auch dramatischen Texten, Miniaturen und diversen weiteren literarischen Formen konzentrieren sich die metamorphosen insbesondere auch auf die Kulturberichterstattung oder Porträts, die sich mit dem jeweiligen Thema der Ausgabe befassen. Gerade diese Kombination aus noch unveröffentlichten literarischen Texten und Kulturberichterstattung macht die metamorphosen seit inzwischen über sieben Jahren aus. Die Redaktion sieht es als eine ihrer Aufgaben an, mit den Heften zu aktuellen, durchaus gesellschaftspolitischen, oder zu entdeckenden Themen Stellung zu beziehen, diese vorzustellen, zu kommentieren und von verschiedenen (künstlerischen, literarischen) Positionen zu beleuchten, sprich: sich einzumischen.

Die letzten Nummern der metamorphosen beschäftigten sich mit den Themen »Queer« (Gastherausgeberin: Lynn Musiol), »Verbrechen«, »Journal«, »Fake und Fiktion«, »Science-Fiction« oder mit der US-amerikanischen Literaturströmung »New Sincerity/AltLit« (Gastherausgeber: Marc Degens). Die 25. Ausgabe widmete sich der »Utopie«, mit Beiträgen von u.a. Helene Bukowski oder Dinçer Güçyeter.